Nach deiner Yoga-Ausbildung hast du sehr viele Möglichkeiten, um als Yogalehrer tätig zu werden. Laut einer Studie des Berufsverbands der Yogalehrenden in Deutschland e.V. praktizieren in Deutschland fast 3 Millionen Menschen Yoga. Demnach ist der Yoga-Markt in Deutschland groß und stetig wachsend und dementsprechend groß ist die Nachfrage nach qualifizierten Yogalehrern.

Neben einer Anstellung in einem Yoga- oder Fitnessstudio, könntest du zum Beispiel Privatstunden geben oder online unterrichten. Du kannst Mitarbeiter in Unternehmen unterrichten oder eigene Yoga-Reisen organisieren. Als Yogalehrerin hast du sogar die Möglichkeit in Hotels oder Therapiezentren Kurse zu geben. Oder träumst du sogar von deinem eigenen Studio? Natürlich kannst du auch verschiedene Möglichkeiten kombinieren und so dein ganz eigenes Konzept entwickeln. Vielleicht lässt sich deine Tätigkeit als Yogalehrerin auch mit deinem bisherigen Job verbinden.

Wenn du für dich definiert hast, in welche Richtung deine Arbeit als Yogalehrerin gehen soll, schließen sich gleich die nächsten Fragen an. Muss ich mich selbstständig machen, um als Yogalehrerin zu arbeiten? Benötige ich dafür ein Gewerbe oder eine spezielle Versicherung? Wie finde ich einen Job? Und wie viel verdiene ich überhaupt als Yogalehrerin?

Wie du siehst, stehen dir nach der Ausbildung viele Türen offen. Dieser Artikel soll dir helfen, für dich herauszufinden, wie es nach deiner Yoga-Ausbildung weitergeht. Dafür findest du im folgenden nähere Erläuterungen zu den beliebtesten Tätigkeiten für ausgebildete Yogalehrerinnen. Außerdem erhältst du hilfreiche Tipps zu den Themen Selbständigkeit, Marketing und dem Verdienst als Yogalehrer.

Als Yogalehrer im Yoga-Studio unterrichten

Die vielleicht naheliegendste Möglichkeit nach deiner Yoga-Ausbildung ist wohl, als Yogalehrer in einem Yogastudio zu unterrichten. Wenn du deine Yoga-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hast, lass dies dein bisheriges Yogastudio wissen. Sie unterstützen dich sicherlich gerne dabei, einen Job zu finden und vielleicht ergibt sich sogar eine Möglichkeit in deinem Studio.

Vielleicht bist du kurz nach deiner Ausbildung noch etwas verunsichert, gleich in einem Studio eine ganze Klasse alleine zu unterrichten. Daher kannst du zunächst auch als Vertretungslehrer arbeiten oder bei erfahreneren Lehrern assistieren. So kannst du weiter Erfahrung sammeln, ohne gleich einen eigenen Kurs zu übernehmen. Und vielleicht ergibt sich aus deiner Aushilfstätigkeit nach einer Weile sogar eine feste Anstellung.

Yogalehrerin hilft Yogaschülern

Als Yogalehrer im Fitnessstudio unterrichten

In so gut wie jedem Fitnessstudio, welches Sportkurse anbietet, wirst du auch einen Yogakurs finden. Oftmals gibt es sogar Kurse in verschiedenen Spezialisierungen, wie Yin-Yoga, Yoga für Schwangere oder Yoga für ältere Menschen. Bei Kursen in Fitnessstudios solltest du bedenken, dass diese häufig einen Fokus auf reine Körperübungen haben und der spirituelle Aspekt des Yoga etwas kurz kommt. Deine Yogastunde sollte immer auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt sein und entsprechend solltest du vielleicht das Singen eines „Om“ am Anfang oder Ende der Stunde in diesem Rahmen lieber weglassen. Aber vielleicht ist dein Kurs sogar offen dafür, mehr über die spirituellen Aspekte des Yoga zu erfahren!

In einem Fitnessstudio hast du die Möglichkeit, mit deiner Yogapraxis eine große Zielgruppe an Menschen zu erreichen. So kannst du Yoga für Menschen zugänglich machen, die ansonsten nie einen Fuß in ein Yogastudio gesetzt hätten.

Gibt es ein Fitnessstudio in deiner Nähe, in dem du dir vorstellen könntest, zu unterrichten? Sprich einfach die Betreiber oder Kursmanager an, ob sie auf der Suche nach einem Yogalehrer sind und bringe in Erfahrung, was sie genau suchen und ob dies zu deinen Qualifikationen passt.

Als Yogalehrer in Unternehmen unterrichten

Betriebliche Gesundheitsförderung ist ein immer wichtigeres Thema in vielen Unternehmen. Immer mehr Unternehmen erkennen die positiven Auswirkungen von Yoga auf die Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter. Diesen Trend kannst du dir als Yogalehrerin zu Nutzen machen.

Yoga in Unternehmen wird häufig vor oder nach der Arbeit oder in Mittagspausen angeboten. Vor deiner ersten Corporate Yoga Stunde solltest du klären, ob deine Schüler die Möglichkeit haben, sich umzuziehen. Wenn sie Yoga in ihrer Bürokleidung praktizieren (müssen), lassen sich nicht alle Asanas in vollem Umfang ausführen. Bei der Konzipierung deiner Stunden solltest du auf die Bedürfnisse deiner Teilnehmer eingehen. Gerade in Unternehmen nutzen viele Menschen Yoga als Möglichkeit zur Stressbewältigung oder für eine verbesserte Rückengesundheit. Einige deiner Teilnehmer haben vielleicht vorher sogar noch nie Yoga praktiziert. Diese Faktoren solltest du bei deiner Yogasequenz berücksichtigen und entsprechende Asanas einbauen.

Auch beim Yogaunterricht in Unternehmen gilt genauso wie in Fitnessstudios, dass der Fokus meistens auf der Asanapraxis und weniger auf der Spiritualität liegt. Im Sinne der Stressbewältigung könnte aber auch das Praktizieren von Meditationstechniken eine Berreicherung für die Teilnehmer sein. Behalte beim Konzipieren deiner Stunde immer im Hinterkopf, dass deine Teilnehmer vermutlich neben Kollegen oder vielleicht sogar neben ihrem Chef sitzen. Daher solltest du vermeiden, sie in Situationen zu bringen, die für sie gegebenenfalls als unangenehm empfunden werden können.

Corporate Yoga in Unternehmen

Als Yogalehrer Privatstunden geben

Anstatt in einer Institution zu unterrichten, ist eine weitere Möglichkeit, Privatunterricht zu geben. Hierbei erstellst du eine personalisierte Yoga-Sequenz, die auf deinen Kunden abgestimmt ist. Privatunterricht kannst du entweder (bei deinem Kunden) zuhause geben oder indem du einen Raum anmietest. Letzteres lohnt sich aber natürlich nur, wenn deine Einnahmen deutlich die Raummiete übersteigen. Ein Vorteil von Privatstunden ist, dass diese in der Regel gut bezahlt sind. Im Durchschnitt kannst du für eine private Unterrichtsstunde 50-130 € verlangen.

Finde bei deinem ersten Besuch oder bei einem Vorgespräch heraus, was die Erwartungen und Bedürfnisse deines Kunden sind. Möchte derjenige Stress abbauen? Möchte dein Kunde sich körperlich weiterentwickeln? Warum möchte derjenige Privatstunden absolvieren anstatt ein Studio zu besuchen? Durch ein paar gezielte Fragen kannst du wichtige Informationen in Erfahrung bringen, mit denen du deine Yogastunden optimal und personalisiert aufbauen kannst.

Online Unterrichten

Besonders in der jetzigen Zeit wird auch Online Yoga-Unterricht immer beliebter. Dieser kann sowohl live als auch in aufgezeichneter Form stattfinden. Der Vorteil an Online Unterricht ist, dass deine Teilnehmer im Grunde von überall auf der Welt an deinem Unterricht partizipieren können. Das heißt, dass deine Zielgruppe automatisch viel größer ist und du deinen Unterricht mehr Menschen zugänglich machen kannst. Auf der anderen Seite kann Online Unterricht unpersönlicher sein, als wenn du deine Teilnehmer persönlich im Studio unterrichtest. Bedenke bei dieser Option außerdem, dass du hierfür geeignetes Equipment, wie zum Beispiel einen Laptop, ein Mikrofon, eine Kamera oder Ähnliches benötigst, um eine hochwertige Qualität der Übertragung sicherzustellen. Außerdem brauchst du einen geeigneten Ort für die Aufnahme deines Unterrichts. Dies kann entweder bei dir zuhause sein oder auch in einem (angemieteten) Raum eines Yoga- oder Fitnessstudios.

Eigenes Yogastudio eröffnen

Als Betreiber eines Yogastudios wirst du vermutlich weniger selbst unterrichten und dafür mehr Zeit mit Buchhaltung, Marketing, Personalangelegenheiten und Kundenproblemen aufwenden müssen. Hast du gerade erst deine Yoga-Ausbildung abgeschlossen, ist dies sicherlich nicht die beste Möglichkeit, um in die Berufswelt der Yogalehrer einzusteigen. Natürlich ist der Gedanke reizvoll, sich ein Studio ganz nach deinen eigenen Vorstellungen aufbauen zu können. Ein eigenes Studio zu eröffnen bringt auf der Kehrseite ein Menge Arbeit, große Verantwortung und eine Menge (finanzielle) Verpflichtungen mit sich.

Wenn du dennoch mit dem Gedanken eines eigenen Studios spielst, bedenke, was alles an Arbeit auf dich zukommt: Zunächst solltest du eine Marktstudie durchführen und dir einen Überblick über deine Wettbewerber verschaffen. So kannst du herausfinden, ob in deiner Stadt überhaupt Bedarf für ein weiteres Yogastudio besteht. Du benötigst außerdem einen Businessplan für dein Studio, in welchem du dein Konzept ausarbeitest. Darüber hinaus musst du einen passenden Standort finden, der Faktoren wie Verkehrsanbindung, Räumlichkeiten und Parkplatzsituation in Betracht zieht. Bedenke auch, dass du für ein eigenes Studio enorme Summen Geld investieren musst: Miete, Umbaumaßnahmen, Yogazubehör, Gehälter von Mitarbeitern und vieles mehr. Hinzu kommen Themen wie Marketing, Preisgestaltung, Personalangelegenheiten etc., die auf dich zu kommen.

Weitere Informationen dazu, wie du dich mit deinem eigenen Yogastudio selbstständig machen kannst, erhältst du im Existenzgründungsportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Wie viel verdiene ich als Yogalehrer?

Welchen Weg du nach deiner Yoga-Ausbildung einschlagen möchtest, ist vielleicht auch abhängig von dem Gehalt, das du erwarten kannst. Dein Gehalt ist stark davon abhängig, in welcher Form du Yoga unterrichtest und lässt sich nur schwer pauschalisieren. Außerdem ist hier auch dein Verhandlungsgeschick entscheidend und wie du dich verkaufst. In Yoga- und Fitnessstudios kannst du etwa mit einem Stundenlohn von 15-60 € rechnen. Etwas mehr kannst du beim Unterrichten in Firmen verlangen. Auch hier kommt es auf den Deal an, den du mit dem Unternehmen aushandelst. Du könntest einen fixen Betrag pro Teilnehmer verlangen oder eine Pauschale pro Unterrichtseinheit. Diese kann zwischen 100 und 150 € liegen. Auch Privatstunden sind eine gute Verdienstmöglichkeit. Für Privatunterricht liegen die Preise häufig bei 50-130 €.

Bedenke bei deinem Stundenlohn auch, dass du mehr Zeit investieren musst, als die reine Unterrichtszeit. Du hast zum einen die Anfahrt, die du zum Studio oder zum Privatkunden benötigst. Hinzu kommt die Zeit, die du für die Vorbereitung des Unterrichts aufwenden musst. Außerdem benötigst du vor dem Unterricht vielleicht noch Zeit, um den Raum vorzubereiten oder du bleibst nach dem Unterricht noch vor Ort, um Fragen deiner Schüler zu beantworten.

Beispielrechnung – Dein Verdienst als Yogalehrer

Eine einfache Rechnung kann dir verdeutlichen, was dein etwaiger monatlicher Verdienst sein kann. Im Schnitt schaffst du es vielleicht, 3 Unterrichtsstunden Yoga am Tag zu geben. Dies mag nicht sehr viel klingen, aber du musst wie beschrieben Vorbereitungszeit, Wegezeiten etc. bedenken, die den Rest deines Arbeitstages füllen. Angenommen du verdienst pro Unterrichtsstunde 50 € und unterrichtest an 5 Tagen pro Woche. So kommst du auf ein monatlichen Bruttoverdienst von 3.000 €. Dies klingt erst einmal nicht schlecht, aber hiervon müssen noch einige Kosten abgezogen werden.

Von deinem Gehalt müssen die Kosten für Steuern, Versicherungen, Fahrtkosten, Werbung etc. abgezogen werden. Außerdem solltest du etwas Geld zurücklegen für den Fall möglicher Verdienstausfälle. Denn wenn du als selbstständige Yogalehrerin krank wirst, fehlen dir die Einnahmen für diese Zeit. Dein Verdienst als Yogalehrerin reicht also zum Leben, aber wirklich reich wirst du vermutlich rein mit dieser Tätigkeit nicht werden.

Bin ich als Yogalehrer freiberuflich oder gewerblich tätig?

Je nach deinem praktizierten Geschäftsmodell kann deine Tätigkeit als Yogalehrerin als freiberuflich oder gewerblich eingestuft werden. Bist du als Yogalehrerin ausschließlich lehrend tätig, fällst du laut Einkommensteuergesetz unter „lehrende Berufe“ und bist damit freiberuflich tätig.

Bist du als Yogalehrerin freiberuflich tätig bedeutet dies, dass du keine Gewerbesteuer zahlen musst. Für deine Steuererklärung ist es außerdem ausreichend, wenn du eine einfache Einnahmenüberschussrechnung erstellt. Die Anmeldung einer freiberuflichen Selbstständigkeit kannst du unkompliziert über das Finanzamt vornehmen. Hierfür füllst du beim Finanzamt einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung aus und erhältst deine Steuernummer.

Bis zu einem Jahresumsatz von 17.500 € giltst du außerdem als Kleinunternehmer. Dies bedeutet, dass du keine Umsatzsteuer abführen musst und diese auch nicht auf deinen Rechnungen ausweist.

Welche Regelung für dein Geschäftsmodell genau Anwendung findet, erfragst du am besten bei deinem Finanzamt. Damit bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Yoga Business

Nützliche Versicherungen für Yogalehrer

Um als selbstständige Yogalehrerin gut abgesichert zu sein, informiere dich über relevante Versicherungen für deine Tätigkeit. Unabhängig von deinem Geschäftsmodell ist eine wichtige Versicherung die Berufshaftpflichtversicherung. Diese Versicherung haftet für dich, falls du während deiner Tätigkeit als Yogalehrer einer anderen Person Schaden zufügst. Einige Studios verlangen sogar, dass du eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen hast, bevor du bei ihnen unterrichten darfst.

Falls du ein eigenes Yogastudio betreibst, benötigst du außerdem eine Betriebshaftpflichtversicherung. Sie haftet für den Fall, dass Dritte einen Schaden in deinem Studio erleiden. Darüber hinaus gibt es noch die Betriebsinhaltversicherung, die für Schäden an deinem persönlichen Eigentum aufkommt, durch Einflüsse wie Diebstahl, Feuer, Wasser etc. Weitere Informationen zu diesen Versicherungen findest du ebenfalls im Existenzgründerportal.

Wie finde ich als Yogalehrer einen Job?

Du hast dich entschieden, wie du als Yogalehrerin tätig sein möchtest? Dann kannst du nun den passenden Job für dich finden. Für die wenigsten Anstellungen und Jobmöglichkeiten als Yogalehrer wirst du Ausschreibungen im Internet finden. Dies sind ein paar Möglichkeiten, wie du an einen Job als Yogalehrerin gelangen kannst:

  • Gehe auf Yogastudios und Fitnessstudios direkt zu und frage sie nach offenen Stellen für Yogalehrer. Am erfolgsversprechendsten ist es vermutlich, wenn du persönlich im Studio vorbeigehst, anstatt eine E-Mail zu schreiben oder ähnliches. So kannst du dir auch gleich die Räumlichkeiten ansehen und entscheiden, ob sie dir für deine Stunden überhaupt zusagen.
  • Baue eine Website auf, auf der du deine Tätigkeit als Yogalehrerin bewirbst. Stelle dich und deine Asanapraxis vor und erzähle von deiner Ausbildung.
  • Mache Werbung für dich, z.B. auf Social Media (Facebook, Instagram) oder direkt auf Google.
  • Starte einen Blog über Themen rund ums Yoga, um deine Reichweite und Bekanntheit im Internet zu erhöhen.
  • Verteile Flyer an Orten, an denen du Yogainteressierte vermutest
  • Schalte Anzeigen mit deinem Yogaangebot in lokalen Zeitungen und Magazinen.
  • Setze auf Empfehlungen: Erzähle Freunden, Bekannten und Verwandten von deiner Ausbildung – vielleicht ergibt sich so eine Möglichkeit, an einen Auftrag zu kommen.

Fazit

Wie du siehst, stehen dir nach deiner Ausbildung als Yogalehrerin viele Türen offen. Probiere doch einmal verschiedene Möglichkeiten aus und schaue, was am besten zu dir passt. Egal ob Fitnessstudio, Corporate Yoga oder Privatunterricht – du wirst sicherlich eine Tätigkeit als Yogalehrerin finden, die zu dir passt.

Es bietet sich auch an, deine Tätigkeit als Yogalehrerin zunächst nebenberuflich auszuüben. So musst du nichts ins volle Risiko gehen und kannst verschiedene Anstellungen und Lehrmöglichkeiten ausprobieren ohne deinen jetzigen Job kündigen zu müssen. Vielleicht lässt sich deine Tätigkeit als Yogalehrer sogar mit deinem jetzigen Job verbinden.

Spielst du noch mit dem Gedanken, eine Yoga-Ausbildung abzuschließen? In diesem Beitrag findest du alle wichtigen Fakten zum Thema Yoga-Ausbildung und darüber, wie du Yogalehrerin wirst. Oder hast du deine Yoga-Ausbildung schon abgeschlossen und bist als Yogalehrerin tätig? Lass uns in den Kommentaren wissen, wie du an deinen ersten Yoga-Job gekommen bist!


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