Im April 2019 schloss ich meine 200-Stunden Yoga-Ausbildung auf Bali ab. Dies ist mein Erfahrungsbericht zu dieser aufregenden Zeit.

Der Entschluss zur Yoga-Ausbildung

Ich hatte bereits seit einigen Jahren sporadisch Yoga praktiziert, aber nie wirklich ernsthaft. Ich hatte Kurse in Fitnessstudios besucht oder Yoga selber zuhause praktiziert, indem ich mir YouTube Videos ansah. Erst in meinem Job als Unternehmensberaterin habe ich damit angefangen, regelmäßig Yoga zu üben und gemerkt, wie gut es mir tut. Aufgrund meines Jobs konnte ich keine Yogakurse in Studios zu festen Zeiten besuchen, da ich oft bis spät abends arbeitete. Also übte ich mehrmals die Woche alleine zuhause, einfach weil es praktisch war und sich gut in meinen Alltag integrieren ließ.

Nach einiger Zeit, als ich die Liebe zu Yoga immer mehr und mehr für mich entdeckte, wollte ich mehr. Da ich immer nur für mich übte und mich daher niemand korrigierte, hatte ich keine Ahnung, ob ich die Asanas überhaupt korrekt ausführte. Außerdem fiel es mir schwer, zu meditieren, weil ich nicht die richtige Methode für mich fand und ich einfach nicht den Dreh raus bekam.

Da ich beruflich die Möglichkeit hatte, einen ganzen Monat unbezahlten Urlaub zu nehmen, spielte ich mit dem Gedanken, diese Auszeit zu nutzen, um eine Yoga-Ausbildung zu absolvieren und mehr darüber zu erfahren. Ich konnte mir zu dem Zeitpunkt nicht vorstellen, einmal selber als Yogalehrerin zu unterrichten. Ich wollte Yoga einfach nur für mich lernen, um mein eigenes Können zu festigen und mehr über diese Lebensweise zu erfahren. Also begann ich, zu recherchieren.

Wahl der passenden Yoga-Ausbildung

Bevor ich mich für meine Yogalehrer-Ausbildung anmeldete, verbrachte ich Monate mit der Suche nach der perfekten Yoga-Schule für mich. Ich hatte keine Ahnung, wie man überhaupt Yogalehrer wird. Mir war es wichtig, die perfekte Ausbildung für mich zu finden – Ort, Zeit, Yoga-Stil, alles sollte möglichst gut zu mir und meinen Bedürfnissen passen. Die richtige Ausbildung zu finden war dabei gar nicht so leicht. Ich habe wochenlang recherchiert und war überwältigt von all den Angeboten im Internet. (Hier erfährst du übrigens meine Tipps dazu, wie du die passende Ausbildung für dich findest).

Schnell entschied ich mich dazu, dass ich eine 200-Stunden Ausbildung absolvieren wollte, am liebsten im Hatha oder Vinyasa Yoga-Stil. Ich wollte meine Ausbildung gerne im Ausland abschließen und möglichst authentisch sollte sie sein. Aber wollte ich wirklich als Frau alleine nach Indien reisen und dort einen ganzen Monat verbringen? Schnell kam ich bei meiner Recherche auf die indonesische Insel Bali. Bali ist ebenfalls hinduistisch geprägt und Yoga ist auf der Insel allgegenwärtig, vor allem in Ubud. Yoga Teacher Trainings gibt es auf Bali wie Sand am Meer. Und daher überlegte ich lange, welche Yoga-Schule am besten zu mir passen würde.

Auf www.bookyogateachertraining.com (*) fand ich dann eine passende Yoga-Ausbildung von Loka Yoga School . Die Yoga-Schule erschien mir sehr professionell und die Leiterin der Schule, Taryn, gab mir von Anfang an persönlich ein sehr gutes Gefühl. Sie beantwortete alle meine Fragen im Vorfeld sehr gründlich und fürsorglich. Ich kann jetzt im Nachhinein sagen, dass ich mit der Wahl der Yoga-Ausbildung auf jeden Fall die richtige Entscheidung getroffen habe.

Die Yoga-Schule

Loka Yoga School ist eine internationale Yogalehrer-Ausbildungsschule. Sie bietet unter anderem eine Ausbildung als Yogalehrer der Stufe 1 (200 Stunden), eine Yin-Yoga-Lehrerausbildung sowie Auffrischungskurse und Retreats für Yogalehrer an. Die Ausbildungen sind von Yoga Alliance zertifiziert, was mir bei der Auswahl besonders wichtig war. Dies garantiert eine hohe Qualität der Ausbildung. Die Inhaberin, Taryn Weggelaar, ist gebürtige Australierin, aber lebt seit einigen Jahren auf Bali. Davor hat sie einige Zeit in Indien verbracht, wo sie selber Ausbildungen absolviert hat. Taryn ist nicht nur äußerst sympathisch und bemüht um ihre Schüler, sie ist auch vermutlich die beste Yogalehrerin, bei der ich je eine Stunde praktizieren durfte. Sie brennt richtig dafür, die Lehre des Yoga an ihre Schüler weiterzugeben, was unglaublich inspirierend ist.

Vorbereitung auf die Yoga-Ausbildung

Von unserer Yoga-Schule erhielten wir regelmäßig E-Mails als Vorbereitung auf unsere Ausbildung. Diese enthielten zum Beispiel Dinge, die wir mitbringen sollten und auch eine Liste mit Büchern, die wir lesen sollten.

Uns wurde dazu geraten, die folgenden Bücher mitzubringen und vorher zu lesen:

  • B. K. S. Iyengar – Light on Yoga
  • Georg Feuerstein – The Yoga Sutra of Patanjali
  • Ray Long – The Key Muscles of Yoga

Zusätzlich wurden uns noch weitere Bücher ans Herz gelegt. Ehrlicherweise habe ich vor meiner Ausbildung nicht alle Bücher vollständig gelesen. Das habe ich selbst heute immer noch nicht. Aber das war auch überhaupt kein Problem, denn alle Inhalte, die man für das Bestehen der Ausbildung braucht, lernt man während des Teacher Trainings. Trotzdem waren die Bücher sehr hilfreich und interessant und ein guter Einstieg in das, was vor uns lag. Weitere Buchtipps als Vorbereitung auf deine Yoga-Ausbildung findest du in diesem Artikel.

Zusätzlich zu der theoretischen Vorbereitung, übte ich mehrmals die Woche weiter meine Asanas. Dies tat ich noch motivierter und ehrgeiziger als vorher. Bei der Anmeldung zu meinem Yoga Teacher Training hatte ich erst ca. 6 Monate regelmäßig und ernsthaft Yoga praktiziert. Bei Antritt der Ausbildung war es dann ca. ein Jahr Yoga-Erfahrung. Dies reichte zwar als offizielle Voraussetzung für die Ausbildung aus, dennoch machte ich mir große Sorgen, dass ich nicht gut genug sein würde.

Ich konnte keinen Kopfstand ohne Wand (den kann ich heute übrigens immer noch nicht), ich konnte mir noch nicht einmal die Abfolge des Sonnengruß auswendig merken. Die Sanskrit Begriffe hörten sich für mich alle gleich an und von Chakren hatte ich auch keine Ahnung. Kurzum, ich hatte große Angst, zu versagen. Zum Glück erwiesen sich meine Sorgen als unbegründet, als die Ausbildung dann endlich losging. Und die Ausbildung sollte mich viel mehr lehren, als Worte auf Sanskrit und den Sonnengruß.

Der Beginn der Yoga-Ausbildung

Am ersten Tag meiner Yoga-Ausbildung war ich unglaublich aufgeregt. Wie würde die Trainerin sein? Wer sind die anderen Teilnehmer? Wie ist die Unterkunft? Was werden wir alles lernen? Kann ich das alles überhaupt?

An unserem ersten Tag lernten wir nicht nur uns Teilnehmer und die Trainer besser kennen, sondern nahmen auch an einer Opening Ceremony teil. In dieser wurden wir von einem balinesischen Priester gesegnet und mit diesem bewegenden Moment begann offiziell unsere Yoga-Ausbildung auf Bali.

Die Aufregung und auch meine Sorgen und Ängste der letzten Wochen, dass ich nicht gut genug sein könnte, wurden mir schnell genommen. Alle waren unglaublich nett und vom ersten Tag an herrschte eine vertrauensvolle und herzliche Stimmung unter den Schülern und Lehrern. Wir waren insgesamt nur 10 Schüler wie sich herausstellte, was für mich die perfekte Kursgröße war. Neben mir waren drei weitere deutsche Teilnehmerinnen, drei Schweizerinnen, eine Britin, eine Amerikanerin und ein Neuseeländer. Die Altersspanne unter uns reichte von 20 bis 60 Jahren, wobei die meisten in etwa um die 27 Jahre alt waren. Alle hatten verschiedene Hintergründe und Beweggründe, die sie nach Bali gebracht hatten. Und auch unsere Fähigkeiten waren unterschiedlich.

Aber was ich während der ganzen Ausbildung zu schätzen gewusst habe war, dass jeder einander vom ersten Tag an akzeptiert und respektiert hat, unabhängig vom Wissensstand, Überzeugung, Können oder persönlicher Einstellung. Dies bot jedem die Möglichkeit, sich individuell weiterzuentwickeln, zu wachsen und seinen eigenen Weg zum Yogalehrer zu gehen.

Balinesischer Priester während Yoga-Ausbildung
Opening Ceremony unseres Yoga Teacher Trainings

Unterkunft während des Yoga Teacher Trainings

Unsere Yoga-Ausbildung fand in dem Retreat Center THE ARK statt, welches am Stadtrand von Ubud umgeben von Palmen liegt. Die Unterkunft kann von verschiedenen Yoga-Schulen gebucht werden, um dort Retreats oder Yoga Teacher Trainings zu veranstalten. Die Außenanlage war wirklich wunderschön. Es gab einen Pool und einen schönen, hölzernen ruhigen Yogashala mit Blick ins Grüne. Man konnte bei der Buchung zwischen Einzel- und Doppelzimmer wählen, wobei Einzelzimmer natürlich teurer waren. Ich teilte mir ein Zimmer mit einem sehr lieben anderen deutschen Mädchen und hätte mir keine angenehmere Zimmerpartnerin wünschen können.

Was ich anmerken muss ist, dass die Sauberkeit im Retreat Center für mein Empfinden zu Wünschen übrig ließ. Womit sich die Angestellten wirklich viel Mühe gegeben haben, war das Essen. Es wurden Montags bis Samstags jeweils drei Mahlzeiten frisch für uns zubereitet. Alles Essen war vegan und es wurde außerdem auf Zwiebeln, Knoblauch und Chili verzichtet. Diesen Lebensmittel sagt man nach, dass sie die Meditationspraxis stören können. Das Essen war immer als Buffet zubereitet, sodass sich jeder an den Gerichten bedienen konnte, die ihm oder ihr zusagten. Es war nicht immer jede Speise nach jedermanns Geschmack, aber jeder Yogi fand immer genug Schmackhaftes zum satt werden.

Yoga Shala Bali
Der Yoga-Shala, in dem wir täglich viele Stunden verbracht haben
Pool Yoga Retreat Bali
Der Pool des Yoga Retreat Centers mit Blick auf den balinesischen Dschungel
Essen während Yoga-Ausbildung
Täglich wurde frisch und vegan für uns gekocht
Aufenthaltsraum Yoga Teacher Training
Im Gemeinschaftsraum haben wir jeden Tag zusammen gegessen und gelernt
Ihr erhältst du einen Einblick in das Yoga Retreat Center THE ARK, in dem unser Yoga Teacher Training stattgefunden hat

Kursinhalte der Yoga-Ausbildung

Während unserer Ausbildung hatten wir im Grunde drei wesentliche Fächer, die von unterschiedlichen Lehrern unterrichtet wurden.

Asana Workshops

Zwei mal am Tag hatten wir Asana Workshops, in denen wir die verschiedenen Asanas kennengelernt haben. Wir übten ihre korrekte Ausübung, wie wir sie lehren und unsere Schüler korrigieren. Wir lernten außerdem, wie man eine Yogastunde aufbaut, wie man auf Krankheiten und unterschiedliche Bedürfnisse unter den Schülern eingeht, wie das Leben eines Yogalehrers nach der Ausbildung aussehen kann und vieles mehr.

Anatomie

Der Anatomieunterricht war die theoretische Ergänzung zu den praktischen Asana-Workshops. Hier lernten wir  alles, was wir über die wichtigsten Systeme des Körpers (Knochen, Blut, Nerven, Muskeln usw.) wissen müssen, um eine sichere Yogastunde zu gestalten. Die Unterricht war sehr interessant und hilfreich, um die körperlichen Auswirkungen verschiedener Asanas besser zu verstehen und sie gezielt einsetzen zu können.

Philosophie

Vor meinem Yoga Teacher Training wusste ich nicht viel über die philosophischen Aspekte des Yoga, weshalb viele Konzepte und Begriffe für mich neu waren. Die Lehrerin war eine sehr inspirierende Frau und unglaublich bewandert in der Philosophie des Yoga. Für mich war es sehr interessant, auf diese Weise mehr über die spirituellen Aspekte der Yoga-Lehre zu erfahren.

Typischer Tagesablauf eines Yoga-Schülers

Während unserer Yoga-Ausbildung hatte jeder Tag von Montag bis Samstag im Grunde immer denselben Ablauf:

  • 06:30 – 07:00 Meditation & Pranayama (Atemtechnik)
  • 07:00 – 08:30 Yoga-Unterricht
  • 08:30 – 09:30 Frühstück
  • 09:30 – 11:00 Anatomie-Unterricht
  • 11:00 – 12:30 Yoga Asana-Workshop
  • 12:30 – 14:30 Mittagspause
  • 14:30 – 16:00 Philosophie-Unterricht
  • 16:00 – 18:00 Yoga Asana-Workshop
  • 18:00 – 19:00 Abendessen
  • 19:00 – 21:00 Eigenstudium oder gemeinsame Aktivität wie Yoga Nidra
  • Ab 21:00 Schweigepflicht bis zum nächsten Frühstück

Wie du am Ablaufplan siehst, ist der Tag eines angehenden Yogalehrers ziemlich durchgetaktet. Selbst die Mittagspause haben wir häufig mit Lernen verbracht, auch wenn es sich in der Sonne am Pool natürlich angenehmer lernen lässt. Die Tage begannen früh am Morgen und Pünktlichkeit gehörte zu den obersten Verhaltensregeln während des Ausbildung. Auch nach dem Abendessen haben wir selten gefaulenzt, sondern Sanskrit Vokabeln gelernt oder an unseren eigenen Yoga-Sequenzen gebastelt. Die Yoga-Ausbildung sollte man also auf keinen Fall mit einem Retreat oder einer Urlaubsreise gleichsetzen. Es ist sowohl körperlich als auch mental ein sehr anstrengender Weg, der sich aber definitiv zu gehen lohnt.

Freizeit während des Yoga Teacher Trainings

Unser einziger freier Tag war der Sonntag, welchen wir frei gestalten durften. In dieser Zeit konnten wir Ubud und die Umgebung erkunden oder für unsere Abschlussprüfungen lernen.

An unserem ersten freien Sonntag unternahmen wir alle gemeinsam einen Ausflug. Wir besichtigten zunächst früh morgens eine balinesische Tempelanlage, bevor wir gemeinsam in einem kleinen Café zwischen Reisfeldern gefrühstückt haben. Daraufhin besuchten wir eine Kaffeeplantage und konnten uns durch verschiedene Kaffeesorten durchtesten und den wunderschönen Ausblick auf der Plantage genießen. Zum Abschluss nahmen wir an einem „Sound Healing“, also einer Klangtherapie in den Pyramids of Chi teil. Das war wirklich eine besondere Erfahrung und hat jeden von uns Teilnehmern sehr bewegt.

Die übrigen Sonntage konnten wir frei gestalten und ich habe die Zeit genutzt, um ein bisschen die Gegend zu erkunden, wenn ich nicht gerade für meine Abschlussprüfung gelernt habe.

Balinesische Reisfelder
Ausflug zu balinesischen Reisfeldern

Der Ausbildungsort

Meine Yoga-Ausbildung fand auf der indonesischen Insel Bali statt, genauer gesagt in Ubud. Ubud ist eine Kleinstadt im Landesinneren von Bali und gilt als das kulturelle Zentrum Balis. Es ist mittlerweile sehr touristisch und auch bei Backpackern sehr beliebt. Nichtsdestotrotz hat es noch viel von seinem spirituellen Charme und ist auf Bali the place to go für Yoga-Liebhaber. Die ganze Stadt ist voll von tollen Cafés und Restaurants, die teilweise traditionelles Essen anbieten und teilweise deutlich von den Bedürfnissen hipper Digital Nomads beeinflusst sind.

Man kann in Ubud wunderbar durch die vielen kleinen Läden bummeln, über den Markt schlendern oder, wenn man sich traut und gegen Tollwut geimpft ist, dem Monkey Forest einen Besuch abstatten. Außerdem gibt es in der Umgebung beeindruckende Reisfelder zu erkunden, zu denen man von unserem Ausbildungsort sogar eine kleine Wanderung hin unternehmen konnte.

Wenn ihr Yoga-begeistert und einmal in Ubud seid, solltet ihr auf jeden Fall den Yoga Barn besuchen. Dies ist ein riesiges Yoga-Zentrum wo verschiedenste Kurse, Workshops und vieles mehr angeboten werden.

Reisfelder Bali
Reisfelder in der Nähe von Ubud

Fazit meines Erfahrungsberichts

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich unglaublich froh bin, die Yoga-Ausbildung gemacht zu haben. Ich hatte eine wundervolle, intensive und inspirierende Zeit in Bali. Und ich habe in dieser Zeit so viel Wissen, Erfahrung und wunderbare Erinnerungen gesammelt, die ich nicht missen möchte.

Während meiner Ausbildung habe ich nicht nur unglaublich viel über Yoga gelernt und mein Wissen und Können in dieser Lehre gefestigt, vor allem habe ich auch viel über mich selbst gelernt. Ich habe gelernt, mich nicht immer mit anderen vergleichen zu müssen. Ich habe gelernt, meine eigenen Grenzen kennenzulernen, zu akzeptieren und zu überschreiten. Und ich habe gelernt, auf mich selbst und meinen Körper zu hören und das zu tun, was mir gerade gut tut.

Ich würde meine Ausbildung immer wieder auf Bali machen und ich würde als Yoga-Schule auch immer wieder Loka Yoga School wählen. Tatsächlich spiele ich schon seit längerem mit dem Gedanken, meine 200H Ausbildung um eine Yin Yoga-Ausbildung zu ergänzen, um mich auch in diesem Stil weiterzubilden.

Möchtest du ebenfalls eine Yoga-Ausbildung bei Loka Yoga beginnen? Du erhältst einen Rabatt von 200 $, wenn du bei der Buchung angibst, dass du über www.dein-weg-zur-yoga-ausbildung.de auf Loka Yoga aufmerksam geworden bist.

Wenn du mehr über meine Yoga-Ausbildung auf Bali erfahren möchtest oder Fragen hast, kontaktiere mich gerne! Nutze gerne das Kontaktformular oder schreib mir einfach eine E-Mail an:

info@dein-weg-zur-yoga-ausbildung.de

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